Thermographie |
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| Mit diesem berührungslosen Messverfahren ist es möglich, auch extrem schnelllaufende Verfahren (Explosionen, Verbrennungen etc.) und Bewegungsabläufe zu erfassen. Mit Hilfe der Thermografie lassen sich Temperaturmessungen flächenförmig erfassen und darstellen. Einen Fehler sehen, bevor er zum Problem wird: Unsere mehr als 10.000 Euro teure Wärmebildkamera misst sehr genau Temperaturen, liefert ein vollständiges Bild des Zustandes von elektrotechnischen Verteilungen (Hoch- und Niederspannung), von mechanischen Systemen (Pumpen, Motoren, Lagerschalen und – wellen etc.), von Rohrleitungen und Isolierungen, von feuerfesten Außenkleidungen und sogar von ganzen Gebäuden. Sie führt Inspektionen durch, während die Systeme unter Last arbeiten, lokalisiert und erkennt Probleme, zeigt genau, was repariert und was korrigiert werden muss, findet Leckagen, Durchfeuchtungen, Wärme- und Kältebrücken. Mit einer rechtzeitigen Fehlerdiagnose lassen sich gewaltige Störungskosten vermeiden. Das High-Tech-Gerät E45 arbeitet mit einer Bildfrequenz von 50 Hz, einem Temperaturbereich von -20° C bis (optional) +900° C und einer thermischen Empfindlichkeit von 0,10°C bei 30°C. Sie lokalisiert zum Beispiel überhitzte Verbindungen, oxidierte Hochspannungsschalter, defekte Isolatoren, lose oder korrodierte Quetschverbindungen, zu hohe Übergangswiderstände, beschädigte Sicherungen, defekte Schutzschalter, lockere Kabelverbindungen, überhitzte Motoren oder Lagerschalen, verstopfte Kühlleitungen und Frostschäden. In Gebäuden entdeckt sie feuchte Stellen und Schimmel, klärt auf, ob Ihr Haus Energie zum Fenster oder Dach hinaus bläst, oder ob und wo genau Ihre Dämmung versagt. |